
Veröffentlicht am 7. Oktober 2026
Nicolas Sacotte
JavaScript-Rendering prüfen: Was Google und KI-Crawler wirklich sehen
Eine Seite kann im Browser tadellos aussehen und für Crawler trotzdem fast leer sein. Der Grund ist JavaScript: Viele moderne Websites liefern zunächst nur ein HTML-Gerüst aus und bauen die eigentlichen Inhalte erst im Browser zusammen. Google kommt damit seit Jahren zurecht, wenn auch nicht ohne Risiko. Bei den Crawlern hinter ChatGPT, Claude oder Perplexity sieht es anders aus: Sie führen nach aktuellem Stand kein JavaScript aus. Was nicht im ausgelieferten HTML steht, existiert für sie nicht. Ob die eigene Seite betroffen ist, lässt sich in zwei Minuten prüfen.
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